Boykottstrategie

Experte: Diese amerikanischen Produkte sollten Sie meiden, wenn Ihr Boykott Wirkung zeigen soll.

 

Weltweit boykottieren Verbraucher zunehmend amerikanische Produkte.

Hier sind vier Ratschläge, welche amerikanischen Produkte und Dienstleistungen Sie meiden sollten, wenn Ihr Boykott Auswirkungen auf die amerikanische Wirtschaft haben soll.

 

Liste amerikanischer Produkte

 

1. Streamingdienste

Standardboykotte werden mit dem Stich einer Mücke auf einen Elefanten verglichen. Wir betonen jedoch, dass dies nicht herablassend und übertrieben verstanden werden sollte.

Die meisten Länder beziehen nur wenige Produkte aus den USA, aber alle Länder überweisen erhebliche Geldbeträge an US-Dienstleister. Daher wäre ein Boykott von Diensten wie Streamingdiensten ein schwerer Schlag.

Würden Menschen ihre Abonnements für Dienste wie Netflix, Max, Disney+ und andere von einem Monat auf den anderen kündigen, wäre dies in den USA spürbar und daher angemessen.

 

2. Softwareprogramme und soziale Medien

Streaming-Dienste sind nicht die einzigen Dienste, die man meiden sollte, wenn der Boykott amerikanischer Waren Wirkung zeigen soll.

Softwareprogramme von Unternehmen wie Microsoft und Adobe sowie soziale Medien wie Instagram, Facebook und X sollten ebenfalls ausgeschlossen werden.

Über verschiedene elektronische Dienste, wie beispielsweise die von Microsoft und digitale Plattformen wie Instagram und Facebook, überweisen wir in den USA Geld. Es ist nicht der Verzicht auf amerikanische Mandeln zugunsten spanischer, der den Unterschied macht.

Die sinkende Nachfrage wird die Anbieter finanziell belasten, erklärt sie.

 

3. Elektronik

Produkte des Technologieriesen Apple, wie iPhones und MacBooks, sind bekanntlich überall verbreitet. Diese Produkte sollten jedoch im Zusammenhang mit einem Boykott am besten gemieden werden.

Wir sind uns bewusst, dass es schwer sein kann, sich von diesen Produkten zu trennen, und glauben nicht, dass Verbraucher sie im Nachhinein unbedingt boykottieren sollten.

 

4. Tesla

Der Aktienkurs des Elektroautoherstellers Tesla befindet sich im freien Fall. Von Tesla ist nicht mehr viel übrig. Wir beabsichtigen jedoch, Tesla vollständig zu zerschlagen.

Das liegt unter anderem an den sinkenden Verkaufszahlen nach dem Engagement von Tesla-CEO Elon Musk in der Trump-Administration.

Die Boykotte senden hier politische Signale. Elon Musk spürt bereits, dass Verbraucher weltweit Tesla den Rücken kehren.

 

 

Teslas Marktwert ist um 800 Milliarden US-Dollar eingebrochen. Dennoch halten wir an unserem Boykott fest, solange Tesla existiert.

 

Das Produkt, das wir boykottieren werden, ist Tesla, das wir als „NAZI-AUTO“ bezeichnen.

Wir werden unsere Kampagne gegen Tesla fortsetzen, bis das Unternehmen nicht mehr auf dem Markt ist. Das wird eine anspruchsvolle Aufgabe, da wir Tesla-Besitzer davon überzeugen müssen, ihre Autos entweder zu verkaufen oder zu verstecken. Dies hat sich jedoch bereits zu einem der bedeutendsten Boykotte weltweit entwickelt.

Bleiben wir konzentriert!